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| Lesung mit den PreisträgerInnen des Ernst-Meister-Preises |
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Am
Donnerstag, 23. Februar 2012, 20 Uhr, kommen mit Marion Poschmann,
Daniela Seel und Jan Skudlarek drei der interessantesten deutschen
Lyriker zu Lesung und Gespräch ins LWL-Landesmuseum für
Kunst und Kulturgeschichte in Münster. Die drei wurden
2011 mit einem der renommiertesten Preise für Poesie in
deutscher Sprache ausgezeichnet: dem Hauptpreis (Marion Poschmann)
und den beiden Förderpreisen des Ernst-Meister-Preises
der Stadt Hagen. Mit dem Hauptpreis des Ernst-Meister-Preises
wird das Werk eines Autors ausgezeichnet, in dem auf besondere
Weise die Verantwortung für Sprache und Poesie zum Ausdruck
kommt und beide lebendig und zeitgemäß weiterentwickelt
werden. Eine Veranstaltung des Kulturbüros Hagen in Kooperation
mit der GWK und dem LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.
Die Moderation des Abends hat Dr. Susanne Schulte (GWK), den
musikalischen Part übernimmt die Akkordeonistin Ute Völker.
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| GWK-Förderpreise 2012 ausgeschrieben |
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Die GWK
vergibt 2012 fünf Förderpreise, je zwei für Bildende
Kunst und Klassische Musik und einen für Literatur. Die
Preise sind mit insgesamt 32.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet
werden junge Künstlerinnen und Künstler aus Westfalen-
Lippe, die in ihrer Sparte überdurchschnittliche Leistungen
erbracht haben und Herausragendes für die Zukunft erwarten
lassen. Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe
geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber
ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Über
die Vergabe der Preise entscheiden drei Fachjuries. Alle Förderpreise
werden am 17. November 2012 in den Flottmann-Hallen in Herne
verliehen.
Weitere Informationen auf den Seiten:
Förderpreis Musik, Förderpreis
Kunst, Förderpreis Literatur
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| Klaus Kleine in der Bochumer galerie januar |
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Vom
3. bis 23. Februar 2012 stellt Klaus Kleine, Förderpreisträger
der GWK 2009, unter dem Titel "bewegter Raum" in den
Räumen des Hinterhauses der Bochumer galerie januar neue
Arbeiten aus: Neben einem raumgreifenden, ortsspezifischen architektonischen
Einbau im Keller zeigt er auf den anderen Etagen Fotografien
und Plastiken aus Stahlrohr, die an seine beiden letzten Ausstellungen
in Köln und Bielefeld anknüpfen.
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