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| Aktuelle Pubikationen |
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Ohne Wort keine Vernunft —
keine Welt.
Anthologie zu den Magus Tagen
Bestimmt unsere Sprache, was wir denken und wie? Oder be/stimmt
Sprache unser Denken, gibt ihm nachträglich erst Stimme,
Worte, Sätze? Vollzieht sich Denken sprachlich? Wie stehen
Wort und Vernunft zur Welt. Wie zur biologischen Hardware,
dem Gehirn? Und was hat es mit der Sprache der Poesie auf
sich? Allgemeinverständlich gehen Wissenschaftler und Schriftsteller
diesen Grundfragen menschlicher Welt- und Selbstreflexion
nach, auf dem Stand aktueller Forschung und literarischer
Praxis – und mit Blick auf Johann Georg Hamann. ···
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Erzähl doch keine Märchen
oder
Verteidigt jemand Hans im Glück
Die Preisfrage "Erzähl doch keine Märchen
oder Verteidigt jemand Hans im Glück" schrieben
WestLotto und die GWK 2010 unter nordrhein-westfälischen
Autorinnen und Autoren aus. Zusammen mit Originalbeiträgen
renommierter Schriftsteller und Schriftstellerinnen aus
Nordrhein-Westfalen erscheinen die neun ausgezeichneten
Beiträge in dieser Anthologie. Das Vorwort verfasste
Winfried Wortmann, Geschäftsführer von WestLotto,
das Nachwort schrieb Susanne Schulte, Geschäftsführerin
der GWK. ··· mehr
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Hendrik Rost: Im Atemweg des Passagiers
Gedichte
Der Blick des Lyrikers Hendrik Rost, GWK-Förderpreisträger
2003 ist genau; er faßt die wahrgenommene Bewegung
der Wirklichkeit im Moment, verleiht ihr Festigkeit im
streng gebauten Gedicht. Rosts Aufmerksamkeit gilt immer
wieder der Natur. Er betrachtet sie mit einer Neugier,
die an den Medien geschult ist. Gefühl, Analyse,
Anschauung, dieser Dreisprung bezeichnet Reiz und Geheimnis
der Gedichte Hendrik Rosts. Das Eigene jedweden Gegenübers
wird so "das zweite Mal zum ersten Mal" erlebt.
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Jörg Albrecht: Drei Herzen
Roman
"Drei Herzen" von Jörg Albrecht [GWK-Förderpreisträger
2005] ist ein Buch tiefen Misstrauens: gegen Sprache,
gegen Bilder, gegen Töne. Viel mehr aber, und das
macht dieses Debüt-Roman reizvoll, ist es ein Buch
gärender Leidenschaft: für Sprache, für
Bilder, für Töne. (...) "Drei Herzen"
ist ein erstaunliches Debüt. (...) Albrecht geht
nicht auf Nummer sicher. Sein Roman erzeugt (...) einen
Sog - weniger durch die erzählten Geschichten, mehr
durch den Rhythmus, Form und Schnelligkeit. "It'
s cool to be überquick, sagt Pitje." Genau,
sagt der Rezensent.
(Ulrich Rüdenauer, Süddeutsche Zeitung) ···
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Sabine Scho: Farben
Gedichte
Farben und Bilder - beide zerlegt Sabine Scho [GWK-Fördepreisträgerin
2000] in den zwei Kapiteln ihres neuen Gedichtbandes in
ihre Bestandteile, analysiert ihre Wahrnehmung und ihren
emotionalen Gehalt, an der Schnittstelle zwischen der
menschlichen Psyche und der physischen Welt, deren wir
uns durch optische Leitbilder zu versichern haben. Ihren
poetisch polyglotten Gedichtband darf man guten Gewissens
farbenprächtig nennen, ohne Schos originelles Schaffen
in die Nähe jener Autoren zu rücken, deren Poeme
in ihrem kurzlebigen Glanz an bunt verzierte Geburtstagstorten
erinnern. Schos literarisch ausdrucksstarke Kost ist zwar
alles andere als leicht verdaulich, aber auch äußerst
gehaltvoll. (Axel Müller, FAZ) ···
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Hendrik Jackson: Dunkelströme
Gedichte
Hendrik Jacksons Buch versammelt Essays, poetologische Auseinandersetzungen
und Pastichen. Ob sich Jackson [GWK-Förderpreisträger
2004] dabei auf Rilke, Pasternak oder zeitgenössische
Dichter bezieht oder ob er der vieldeutigen Natur des Worts
nachgeht - er sucht Literatur da auf, wo sie entsteht: in
Texten, die Texte generieren, wie auch im "Innern der
zerbrechenden Schale", dem Schnittpunkt von Welt und
Imagination. Wie korrespondieren Wort und Wirklichkeit,
wie Empfindung und Übersetzung? Nicht nur in seiner
Poetik, auch in seinen Anverwandlungen und Parodien fremder
Intonationen versucht Jackson, die Verheißungen, die
in Poesie anklingen, manifest werden zu lassen. ···
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